Zu beachten, Disclaimer
Bitte beachten Sie:
Eine pharmakologische Behandlung in Schwangerschaft und Stillzeit stellt Ärzte und Apotheker vor besondere Herausforderungen, da die Datenlage in der Regel gering ist und Hersteller häufig von einer Anwendung in der Schwangerschaft abraten.
Aber auch unbehandelte physische und psychische Erkrankungen stellen ein Risiko für Mutter und Ungeborenes dar. Diese Seite soll Entscheidungshilfen geben, die sich auf den neuesten Stand wissenschaftlicher Publikationen, Herstellerangaben und validierte Kompetenzzentren stützt. Für eine Evaluation im Einzelfall kann zusätzlich unser oder ein anderes Zentrum konsiliarisch zu Rate gezogen werden. Keinesfalls dürfen die hier dargestellten Informationen Grundlage für einen Schwangerschaftsabbruch sein.
Basisrisiko:
Etwa 3-5 % aller Neugeborenen weisen Fehlbildungen auf, die meisten davon lassen sich nicht auf eine Medikamenteneinnahme zurückführen. Etwa 15% aller Schwangerschaften enden als Spontanabort. Auch dies gilt als sogenanntes Basisrisiko, das auch für Schwangere gilt, die keine Medikamente einnehmen.
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